Der Podcast von Daniel Stock
00:00:02: Wie kümmert man sich um andere, was hinterlässt man in dieser Welt?
00:00:06: Und ja es soll auch das ums ich kümmern nie zu kurz kommen.
00:00:14: Ich glaube in der Pflege ganz viel Selbstreflektion.
00:00:16: Da ist ganz viel Weiterentwicklung und ganz viel Teambuilding, interprofessionale Zusammenarbeit und einfach das zu sehen wie man Probleme verschieden lösen kann
00:00:32: Wenn das Kind geboren ist, das Gefühl, das geschafft zu haben.
00:00:35: Jetzt ist es da die ganze Kraftfalt ab!
00:00:38: Es ist wunderschön und auch die Männer sind jetzt mal ganz begeistert glaube
00:00:52: ich.
00:01:04: Wir sitzen heute da weil es ist eigentlich eine gute Gelegenheit hier über den nächsten Stage zu reden.
00:01:09: Daniel wir gehen ja gemeinsam auf ein Interview.
00:01:13: für Earl heißt diese Einrichtung Da geht's um Lieder im Pflegeberufen
00:01:20: Genau.
00:01:20: Und ich bin sehr interessiert daran, weil du weißt es betrifft gerade familiär mit meinem Papa sehr seit neun Monaten.
00:01:28: Du bist da mittendrin und voll
00:01:29: drinnen?
00:01:30: Du siehst das von beiden Seiten einmal aus der Besuchersicht, aus der angehörigen Tochter und einmal auch rund um deinem Papa.
00:01:40: Ja, sehr emotional wie's abgeht im Pflegesystem wie man natürlich für seinen eigenen Angehörigen kämpft und auch will, dass ihnen gut geht und das ihnen bestens geht.
00:01:51: Und was natürlich auch die Mitarbeitenden in solchen Institutionen, Kliniken, Reha-Zentren, Krankenhäusern, Pflegeheimen – was die alles am Buckel haben, was ich da alles mitbekomme.
00:02:05: Von der Wiege bis zur Bare Formulare.
00:02:08: Es ist immer noch so, dass man sehr viel
00:02:10: Bürokratie
00:02:11: hat und das zermürbt auch.
00:02:13: Also wenn man Menschen arbeiten will und soll dann glaube ich haben die einiges zustimmen und wo man vielleicht auch noch mit der KI auch einiges verbessern kann da glaube ich habe eine riesige Chance in den Atmen.
00:02:25: Ja da werden wir heute gleich unsere zwei besonderen Gäste fragen was hat es mit Bürokrate auf sich?
00:02:33: Um was geht es auch in Pflege, von der Hebamme bis in den Pflegebereich.
00:02:37: Sich um Menschen kümmern ist ja so ein bisschen dieser Überbegriff.
00:02:42: und wie können wir uns gegenseitig am Ende des Tages auch das Leben schöner gestalten?
00:02:49: Von jung bis alt?
00:02:50: dieses We are one heißt Ja Es sind nicht alle gleich Aber jeder echt und gemeinsam stark.
00:02:57: Und dass jeder auf seine Art und Weise Ja, was das auf sich hat, werden wir heute besprechen ein bisschen mit der Anna-Maria.
00:03:05: Mit der Astrid und auch mit dir, lieber Manuela.
00:03:09: Willkommen im Podcast!
00:03:11: Alles zusammen geht's.
00:03:12: So viele waren wir schon lange immer, gell?
00:03:13: Genau und meine Ehre mit drei Damen zusammen... Und es geht ja bis lauch bei mir immer um Menschengenerationen durch Erlebnisse verbinden und dieses Umdenmenschen kümmern.
00:03:26: Wie kümmert man sich um andere?
00:03:28: Was hinterlässt man in dieser Welt?
00:03:31: Es soll auch das um sich kümmern, nie zu kurz kommen.
00:03:35: Und vor allem geht es um Wertschätzung, dass wir alle miteinander, wenn man gut miteinander klarkommen und umgehen lernt, miteinander eine gute Kommunikation haben, uns kennenlernen in unseren Stärken – vielleicht auch manchmal Schwächen -, dass man das in der Teamarbeit leben kann.
00:03:52: Deswegen sind die zwei Mädels heute da!
00:03:55: Am besten gibt's mir mal eine kleine Info an einem mal ein Input, was ihr genau so macht und was eure Berufung ist euer Herzensprojekt.
00:04:07: Hallo erstmal!
00:04:09: Für den Anfang herzlichen Dank einmal für die Einladungen dass wir da sein dürfen das mir unser Thema präsentieren durften und vorstellen dürfen.
00:04:17: mein Name ist Anna Maria Ramones.
00:04:19: ich bin Leitende Diplomflögerin der Plastischen Chirurgie Fünf Süd.
00:04:24: Ich war jetzt auch in der Pflege vor zehn Jahren direkt am Patienten.
00:04:32: Und dann habe ich die Rolle der Führungskraft übernommen und darf euch da ein bisschen berichten heute, was unsere Aufgaben sind, welche Schwierigkeiten diesbezüglich sind und ja ein bissel aus unserem Alltag erzählen.
00:04:51: Eine Maria Günzweil?
00:04:54: Günderei Südflügel West, ist du das der Spezialname für Innsbruck in der Klinik?
00:05:01: Die Röhrklinke Innsbuck bin ich genau.
00:05:02: Gündrei war ich zehn Jahre seit den letzten Jahren quasi.
00:05:06: Das war Ankologie.
00:05:09: Es gibt Eins, zwei und drei.
00:05:10: Das sind einfach mehrere Stationen.
00:05:12: Und wir waren einfach ... Gündrey war eine Ankologie.
00:05:17: Da haben wir einfach Brustkrebser- und Unterleibskrebspatienten gehabt.
00:05:23: Da hab ich mich ganz viel weiterentwickeln können, viele Fortbildungen diesbezüglich machen können.
00:05:29: Ja ... Ich
00:05:31: freu mich schon.
00:05:32: Ich hab da ein paar interessante Fragen an dich.
00:05:36: Vor allem Daniel, der kriegt hier halt ganz viel Input!
00:05:40: Hallo, ich bin die Astrid Hellebad aus dem Bezirkskrankenhaus Schwarz.
00:05:45: Ich bin die leitende Hebamme dort
00:05:47: seit
00:05:48: zwei Jahren.
00:05:50: Arbeiten durch im Schwarzer Krankenhaus.
00:05:54: Ich glaube, ich bin jetzt seit den
00:06:02: Jahren heber.
00:06:03: Das heißt du hast schon viele, viele Babys mit auf die Welt
00:06:09: gezählt?
00:06:10: Nein, habe ich nicht gezählt aber... Wie
00:06:11: viel sind sie ungefähr?
00:06:13: Da war es nicht mehr.
00:06:17: Auf jeden Fall, wir waren nicht dabei, Daniel.
00:06:18: Wir sind zu alt!
00:06:19: Das hat er erst nicht mehr erlebt.
00:06:20: Ich habe nicht
00:06:21: nur im Kreisel immer gearbeitet, dass ich selber drei Mal eine Pause einlegen darf, weil ich selbst drei Kinder habe.
00:06:29: Ich hab auf der Wochenstation gearbeitet und in der Schwangerenambulanz gearbeitet.
00:06:34: Und jetzt bin ich die Leitung vom Kreisel und von der Schwangerenambulant.
00:06:39: Mein Team darf auch auf die Wochenstation rotieren... Also da bin ich zwar nicht die Leitung, aber ich darf sie mitgestalten und das ist ziemlich cool.
00:06:50: Sehr schön!
00:06:51: Ich habe dann natürlich ganz, ganz viel spannende Fragen heute an der Liebe Astrid Und vor allem möchte ich als Mann natürlich einmal einen Mythos Einmal aufbrechnen sind
00:07:00: wir gespannt.
00:07:01: Ob
00:07:01: es wirklich so ist, dass im Kreißsaal die Männer dann die Wehleitigerin sind, die meistens wenig hinschauen können, denen noch schlecht wird und der Kreislauf im Kreissaal bei den Männern eher durchtritt?
00:07:14: Wir wollen ja, dass sie noch mitgehen, Daniel.
00:07:16: Das dauern wir uns nicht vor.
00:07:17: Soundaustritt!
00:07:18: Nein... Also ich finde ein Geburt ist etwas ganz Verspannendes und was Aufregendes natürlich auch aus der Sicht der Begleitung des Partners oder der Partnerin.
00:07:29: Und ein Gebur ist für eine Frau schon schmerzhaft.
00:07:33: Darf man so sagen glaube das ist kein Geheimnis nicht mehr?
00:07:36: Und dem Partner oder die Partnerin zu sehen, so leiden zu sehen Das macht schon was mit einem.
00:07:46: Also gerade die Männer fühlen sich ja spurweit auch mitverantwortlich für diese Situation und sie wollen so gerne helfen, unterstützen – ich glaube es fällt auf ganz schwierig!
00:07:56: Weil nicht jede Frau das annimmt, dass der Partner sie angreift, dass er sie massiert oder dabei steht, sondern manche brauchen einfach Platz für sich und da ist der Partner einfach anwesend im Raum und weiß sich oft gar nicht so zu helfen.
00:08:09: Würdest du sagen Astrid?
00:08:11: Du würdest empfehlen, dass man mitkommt als Mann.
00:08:14: Weil es für ein Mann ein traumhaftes Erlebnis ist und zugleich der Beziehung zwischen Mann und Frau dann mit dem Kind besser geht und tut?
00:08:24: Ich glaube schon, dass der Mann bei der Geburt dabei sein sollte weil er die vertraute Person in diesem Raum ist.
00:08:30: Die heben wir sie ja meistens zum ersten oder zum zweiten Mal.
00:08:34: Der Mann ist der, den ich schaue in seine Augen und was er unterstützt mehr bleibt.
00:08:38: bei mir ist mein Fels in der Brandung quasi als Frau.
00:08:42: Und das finde ich wunderschön!
00:08:44: Die Geburt selber, also ich sage zu die Männer immer sie sollen vielleicht an der Partnerin am Kopf stehen, sollen sie anschauen
00:08:53: was da unten
00:08:54: passiert muss man ja gerade jetzt nicht ganz live miterlebt.
00:08:57: Also ich ging
00:08:57: über sozusagen oder?
00:08:58: Ja
00:08:59: genau aber dass dabei sein macht wahnsinnig viel aus.
00:09:05: es ist für die Frau wenn das Kind geboren Das Gefühl, das geschafft zu haben.
00:09:12: Jetzt ist es da die ganze Kraft fällt ab.
00:09:16: Es ist wunderschön und auch die Männer sind jetzt mal ganz begeistert glaube ich.
00:09:21: Das wäre für mich sowieso spannend auch zu wissen gibt es eine Prognose auch wo man sagen kann dass das Familienleben wenn der Mann anwesend ist danach in dieser Kombination besser sich entwickelt als wenn nicht?
00:09:35: denn manchmal höre ich ja von Männern wiederum Seitdem das Kind auf die Welt ist, hat sich die Frau verändert.
00:09:43: Denn für die Frau ist jetzt nur noch das Kind das Wichtigste und ich als Mann bin irgendwie so an zweiter Reihe Und ich mag sie oft bei Freundinnen von mir auf WhatsApp, wenn dann nicht mehr der Mann im WhatsApp-Bild ist.
00:09:58: Sondern nur die Frau mit dem Kind und ich denke mir dann... Ja schade!
00:10:02: Der Mann ist ja auch noch dabei.
00:10:03: Die Prioritäten
00:10:04: verschieben sich.
00:10:05: Es ist ganz spannend dass ich habe das Gefühl die Frauen werden ja durch die Schwangerschaft schon Mutter.
00:10:11: also sobald sie wissen Sie sind schwanger lebt man sich in dem Ganzen ein.
00:10:15: Der Papa wird im Kreis soll zum Vater.
00:10:18: Der
00:10:19: ist vorher wohl dabei aber da Da wird es erst klar, jetzt ändert sich das Leben.
00:10:27: Jetzt muss ich Verantwortung übernehmen.
00:10:29: Jetzt ist jemand da, auf den ich aufpassen muss und mich mitgenommen muss.
00:10:32: Und dass
00:10:32: der Moment, wo die eigene Frau neun Monate Vorsprung hat?
00:10:37: Genau!
00:10:38: Würdest du sagen, Astrid noch, dass prozentuell die Anzahl der begleitenden Männern bei der Geburt gestiegen ist?
00:10:45: Ja definitiv.
00:10:47: Also sind die meisten Männer ... Beziehungsweise auch die Partnerinnen bei der Geburt dabei und begleiten die Gebärende.
00:10:57: Und das ist wunderschön eigentlich!
00:10:59: Und jetzt von mir wieder, ich bin ja brennend ein bisschen, weil ich selber noch nicht Vater bin und trotzdem interessiert es mich für viele anderen...
00:11:06: Wie man weiß nicht!
00:11:07: ... wie
00:11:07: viele Anderen.
00:11:08: Mal schauen.
00:11:09: Da redet
00:11:09: er drüber?
00:11:10: Immer!
00:11:10: Aber nach dem Schmerz von der Frau und zugleich diese Freude, da liegt ja beides ganz eng zusammen, wie würdest immer diesen diesen Moment, dieses Gefühl des Mannes beschreiben wenn du ihn anschaust.
00:11:24: Was ist meistens der
00:11:25: Moment?
00:11:26: Es ist magisch, es ist verbunden mit einem Spur weit...
00:11:30: Oh!
00:11:30: Ich bin jetzt
00:11:31: Papa und ein Spurweit... Ja was klingt jetzt alles auf mich zu?
00:11:36: Also man sieht richtig wie er über die Männer so ein bisschen dahin rattet und ja...
00:11:43: Jetzt kommt eine Verantwortung auch von
00:11:45: mir.
00:11:45: Voll stolz dass sie das... Ja, dass dieses Leben wesen auch durch ihn und durch sie so entstanden ist.
00:11:52: Und das ja spurweit auch wieder.
00:11:55: Papa ausschankt zum Teil, gell?
00:11:57: Also das ... Fifty-fifty!
00:11:59: Hoffentlich nicht wie Daniel.
00:12:01: Halt mal
00:12:01: machen, Papa.
00:12:02: Das ist Wahnsinn.
00:12:05: Es ist wirklich toll.
00:12:07: Und ich kann mir vorstellen die Männer, die wirklich hautnah sind Im Wassen sind es dabei ist.
00:12:13: Denen vergeht zu Hause dann so dieser Männerschnupfen oder sich das Knie an Haun und Jammern, wenn sie mitkriegen was die Frau quasi leistet auch.
00:12:22: Das bezweifelt ihr jetzt.
00:12:26: Aber wer weiß?
00:12:29: Darf ich mal zur anderen Maria rüber schwenken, weil sie hat ja auch einen ganz tollen Mann.
00:12:33: Der ist übrigens mit uns an Stage immer der Chris, unser Sisi Rockstar bei den Vau Festivals, unser DJ, der ja auch sehr viel Verantwortung übernimmt damit du deinen Job als Liederin gut machen kannst oder?
00:12:47: Wie habt ihr das aufgeteilt?
00:12:48: Genau also das war von uns zwei eigentlich eine klare Entscheidung dann.
00:12:53: Ich war ja wie der Fall schon gesagt habe zehn Jahre noch in der Pflege und dann ist irgendwann halt sich einfach der Wunsch nach Weiterentwicklung ergeben.
00:13:03: Das haben wir klar kommuniziert.
00:13:05: und dann ...
00:13:05: Wir
00:13:06: hatten ja schon zwei Kinder, das ist auch passiert.
00:13:11: Wie bringt man dann Kinder- und Karriere unter einem?
00:13:14: Für mich ist immer die Familie an der ersten Stelle gestanden.
00:13:18: Aber irgendwann hast du dann alles, Familie, und dann kommt ein Punkt mal irgendwo, jetzt will ich mich echt weiterentwickeln.
00:13:25: Bin ich jetzt hundertprozent nur Mama oder willi mehr.
00:13:28: Und ich habe das da vorher schon gewusst, ich wollte immer in die Führungsposition und du und dein Mann sind jetzt ja auch ein Team.
00:13:39: Ohne dieses geht es nicht!
00:13:40: Ohne mein Mann wäre ich nie in dieführung gegangen.
00:13:43: ohne ihn geht das alles nicht.
00:13:45: Deswegen haben wir uns das Badeklar auskommuniziert.
00:13:49: wie Thomas ist es die richtige Entscheidung?
00:13:51: Wir wissen es nicht wenn man gesagt probieren
00:13:53: muss
00:13:54: Wir probieren es jetzt einfach.
00:13:55: Ohne probieren, wir werden's nie erfahren!
00:13:57: Und dann habe ich mich beworben und hab die Stelle gekriegt... ...und ich wusste, da fahre ich um siehmalfünfzig Prozent.
00:14:04: Die Kinder waren wirklich noch klein.
00:14:05: Die Lara war damals zwei Jahre, wenn überhaupt so ein halb.
00:14:11: Noel war auch klein.
00:14:12: Und dann einfach so eine Position einnehmen und wissen aber, dass die Kinder noch so klein sind?
00:14:18: Unser Vorteil war, dass mein Mann ist selbstständig und er ist total flexibel.
00:14:22: Er bringt die Kinder in den Kindergarten, er holt sie wieder ... Wenn sie krank sind, ist er daheim.
00:14:29: Und ich hab dann bin auf hundert Prozent von gegangen wirklich, weil ich einfach das Team, was ich übernahm, da war ja der Pflegemankel brutal.
00:14:40: Also mein Team war zersplittert.
00:14:42: Ich hab die Hälfte von einem Team gehabt.
00:14:47: Wir haben auch Betten gesperrt gehabt, weil es einfach nicht gegangen wäre sonst.
00:14:51: Und dann habe ich mir schauen müssen wie schaffe ich sie jetzt?
00:14:54: Einfach Personalherz kriegen!
00:14:57: Was tue ich
00:14:58: jetzt?!
00:14:58: Das war wirklich eineinhalb Jahre harte Arbeit bis man jetzt kann echt stolz sagen wir sind voll besetzt und haben Warteliste und die Betten sind komplett offen aber es wär nie ohne mein Mann gegangen.
00:15:13: Cooler Typ, oder Daniel?
00:15:14: Genau.
00:15:15: Das ist ja so, wie du immer sagst raus aus dem Ego nicht nur für Männer sondern auch für Frauen.
00:15:19: dass man den anderen stärkt wenn man in einer Partnerschaft in einem Team arbeitet das ist doch eine coole Voraussetzung
00:15:26: Ja finde ich auch es für Mann ja auch nicht immer einfach und zugleich die Frau auch unterstützen bei auch ihrer Sinnes Aufgabe zu finden.
00:15:36: wer bin ich eigentlich außer Nuhr unter Anführungszeichen Mutter wobei ich heutzutage sozusagen sagen muss.
00:15:43: Und ich glaub, das wird allen erst bewusst unsere eigenen Mütter die quasi neben Beruf drei Kinder aufgebohrt haben und ... nehmen Haushalt und was die alles machen müssen wie oft wenig Wert geschätzt diese Müttern zu Hause gewohnt sind von uns Männern.
00:16:00: quasi weil.
00:16:00: es war eigentlich auch so selbstverständlich.
00:16:03: und heutzutage weiß jeder Mann und ich hör's auch der sagt zu mir wenn ich einen halben Tag mit meinen zwei kleinen Kindern bin Das ist so Energie und so Kraftraubend.
00:16:16: Die eigenen Kinder, dass ich wieder froh bin wenn ich in der Arbeit bin weil die Arbeit sich viel leicht anfühlt als wie es sich fokussiert um zwei Kinder zu kümmern.
00:16:25: Also wissen wir jetzt Schapo an alle Mütter der Vergangenheit und alle die jetzt noch sind das ein Kind großziehen und nicht nur eins sondern auch ein zweites und sich zu Hause kümmern, dann noch gut drauf sein.
00:16:36: Und für ein Ehemann noch lustig sein und noch sexy genug sein, dass das sehr viele Aufgaben sind.
00:16:43: Deswegen Hut ab!
00:16:46: Auf der einen Seite auch ganz wichtig, dass man sich gegenseitig hilft bei der Sinnesfrage, für was ich im Leben auch noch da bin.
00:16:55: Ich kenne dein Mann gut und er steht für mich ja auch für dieses spielerische im Leben.
00:17:01: Bei unseren Events geht es ja ganz viel um spielerische aktivierende und verbindende Themen, die wir in Schulen und Unternehmen bringen.
00:17:09: Und da ist er dein Mann auch als Musiker, DJ und Künstler und Filmer, der genau dieses Thema auch lebt!
00:17:17: Deswegen... Als ich das jetzt gehört habe, dass er für die Kinder zuständig ist, denke ich mir.
00:17:21: Wow, super!
00:17:22: Genau so was brauchen Kinder in der heutigen Zeit?
00:17:25: auch?
00:17:25: nicht nur Struktur und System sondern auch ein bisschen dieses spielerische... ...die Kreativität zu kommen.
00:17:34: Und Chris behaltet immer den Nerven wenn die Kinder am Kabel ziehen oder irgendwo am Digipulver runterdrücken.
00:17:39: Der merkt man als Papa ja checkt das was da los ist.
00:17:43: Also es braucht Daniel, mir gehen glaube ich zu diesem News-Tulid oder?
00:17:47: Das interessiert uns heute sehr.
00:17:49: Ich
00:17:49: wollte auch mal fragen weil das für mich so spannend ist als Mutter an Maria dann zu sagen ich möchte Vollzeit arbeiten und ich suche mir wenn ich sozusagen darf noch einen Job aus der heutzutage eine ganz besondere Herausforderung hat und zwar nicht nur sich um Kunden, um Gäste zu kümmern in die Pflege sondern vor allem den Mitarbeiter Weil da ist ja momentan auch unser größter Mangel.
00:18:15: Wie hast du selber Namria gemerkt?
00:18:17: Wow, du möchtest in diesem Liederbereich denn ich kann mir mal vorstellen dass viele sich das vielleicht kann nicht zutrauen zumuten und ein bisschen Angst davor haben Denn im Lieder Bereich das ist immer so Das hat er auch mit Vorbild zu tun.
00:18:30: Du sollst eine Vorbildrolle sein Du musst sehr empathisch sein Du muss auf den anderen eingehen Wie wir vorhin gesagt haben, dass Ego zurücknehmen und den anderen auch Bühne geben.
00:18:40: Den anderen auch erkennen.
00:18:42: Das sind ja ganz viele heutzutage Elemente die auf dieses Leadership einzahlen.
00:18:47: Und wie war das bei dir zu sagen, das ist es, das möchte ich?
00:18:50: Und dann noch mit Herzblut diesen Weg zu gehen?
00:18:55: Ich habe ein ganz klar Vorbild gehabt.
00:18:57: Das war meine Mama.
00:18:58: Bei mir kamen beide aus der Pflege, Papa und Mama.
00:19:01: Die Mama-Wog ist schon über dreißig Jahre Stationsleitung selber Und das war einfach einmal mein Vorbildfunktion so.
00:19:10: Ich habe dann gemerkt, dass ich nach drei Jahren in der Pflege selber war.
00:19:13: Das hat sich ergeben, dass man mit einem Stationswechsel, also Führungswechsel gehabt hat.
00:19:20: Da hätte man sich beworben können und dann habe ich mich echt nie im Leben.
00:19:23: Nach drei Jahren würde ich mir diese Rolle annehmen.
00:19:29: Und dann wächst man ja, bekommt man Kinder und hat mehr Verantwortung.
00:19:34: Man entwickelt sich ganz viel weiter.
00:19:37: Gott sei Dank gibt die Rollklinik wirklich sehr viel Wert auf Fortbildungen, Weiterentwicklung und Professionalität in der Pflege.
00:19:45: Das habe ich dann alles genutzt und nach zehn Jahren habe ich gesagt, jetzt bin ich bereit.
00:19:53: Jetzt will ich das wirklich, jetzt kann es und fühle mich mutig genug!
00:19:58: so eine Rolle anzunehmen.
00:20:00: Und dann, wo ich mich beworben habe sicher kannst du dir das alles vorstellen schlussendlich wie es wirklich ist.
00:20:08: aber ich hab auch ganz viel Glück gehabt meine damaligen Führungskräfte oder Leitungen.
00:20:16: ich hab einfach tolle leitungen gehabt.
00:20:18: Die haben man nicht glatt?
00:20:20: Genau
00:20:20: und die haben einfach durch sie habe ich soviel gelernt.
00:20:25: Wie gehen Sie mit Konflikten im Team, um?
00:20:27: wie handeln sie so gewisse Sachen?
00:20:31: Und da einfach nach zehn Jahren hast du dann die Erfahrung, wo man sagen kann, jetzt bin ich bereit.
00:20:37: Jetzt kann ich selber angehen.
00:20:38: Genau.
00:20:39: Würdest du sagen, du hast noch von dieser alten Schule gelernt?
00:20:43: Nein, weil die waren immer selbst ... Es ist in der Pflege ganz viel Selbstreflektion.
00:20:48: Da ist ganz viel Weiterentwicklung und ganz viel Teambuilding Interprofessionale Zusammenarbeit und einfach das zu sehen, wie man auch Probleme verschieden lösen kann.
00:21:00: Es gibt kein Rezept in der Führungsposition oder im Team selber, wie Sachen lösen können.
00:21:07: Das ist immer vom Team heraus einfach das Empathische, das Aufgreifen und sein Team kennen.
00:21:13: dann schlussendlich.
00:21:14: Und dann da einfach...
00:21:16: Wie ist es bei dir Anna-Maria?
00:21:17: Das Wichtige
00:21:17: zu tun?
00:21:18: Astrid!
00:21:19: Unsere Astrid.
00:21:20: Nein, nein, Anna-Maria noch.
00:21:21: Entschuldigung.
00:21:23: Entschuldigung, die gescheite Moderatorin ...
00:21:25: Habe ich so rüber geschildert?
00:21:26: Nee.
00:21:27: Was
00:21:28: weiß man?
00:21:29: Für
00:21:29: dich selbst Reflektionen.
00:21:34: Wie geht es bei dir?
00:21:35: Wie machst
00:21:35: du das?
00:21:37: Ich finde auch... Das ist ganz wichtig!
00:21:41: Ich muss mir immer jeden Tag stellen, weil ich komme von Schwarz und ich fahre dann die halbe Stunde im Auto, wo ich einfach nur für mich habe Und ich brauche.
00:21:51: Nach einer Frage, wie schaffst du das immer hin und herfahren?
00:21:56: Ich brauch die halbe Stunde, wo ich nach dem Tag was ist, alles passiert... ...und dann nachfragen habe ich das richtig gemacht?
00:22:05: Hätte ich es besser machen können?
00:22:07: Hätt sie jemand anders anders gemacht?
00:22:09: Und einfach jeden Tag, tagtäglich gehen wir den Tag durch, habe ich alles richtig?
00:22:14: und wie kann ich's nächstes Mal besser machen?
00:22:16: Das ist so meine Selbstreflektion, die halve Stunde im Auto wo ich auch runterfahren kann, wo ich dann in die Rolle der Mama
00:22:24: schlüpfe
00:22:24: danach.
00:22:25: Denn danach geht es daheim heilig weiter.
00:22:28: Das brauche
00:22:30: ich die halbe Stunde.
00:22:31: Oder was wir in der Theorie oft auch so hören, man muss in die Ruhe kommen – in der Ruhe liegt die Kraft.
00:22:36: jeder hat zu seinem meditativen Moment oder du gehst gerne Musik hören und du holst dir da deine Kraft oder auch gern in deiner Art und Technik?
00:22:44: Und daher jetzt wieder weil es so viel im Auto sich entspannen, das sagen zu mir alle!
00:22:49: Und ich mich geht's auch so, da komme ich total zu mir.
00:22:52: Ich habe jetzt einen neuen Song, der kommt jetzt dann raus und der heißt Happiness.
00:22:56: Und diese Botschaft von diesem Song ist auch, wo ist dein persönlicher Happy Place nur für dich?
00:23:03: Wo du für dich diese Energie aufsaugst um happy zu sein.
00:23:07: Für dich!
00:23:08: Nicht auf Knopfdruck sondern wo du jetzt sagst wow es sind diese drei Sieben Minuten im Auto wo ich entscheide, wo ich dahin fahre, wo ein bisschen Fenster auf Musik ein, wo Ich nachdenken kann und reflektiere um mich zu optimieren oder reflektere um auch dankbar zu sein, weil es ist ja auch immer auf der einen Seite will man besser werden.
00:23:31: Auf der anderen Seite überlegt sich immer wie kann ich's besser machen?
00:23:34: Wie kann ichs noch besser machen?
00:23:35: und auf der eine Seite wahrscheinlich auch mal wichtig in der Reflexion zu sagen Ich lass das jetzt mal so sein und bin einmal froh dass es einfach so war wie es war.
00:23:43: dann besser könnte es immer gehen aber Es muss nicht immer
00:23:47: So wie es raushört, Astrid, ich darf dir mal fragen.
00:23:49: Nach einigundzwanzig Jahren in einem Krankenhaus zu sein ist ja auch der Happy Place, also wir sagen immer Daniel... Mein Happy
00:23:58: Place ist der Kreißerl?
00:23:59: Die Arbeit ist ja Lebenszeit und wenn man sich da nicht schön macht oder mit den Menschen feinrichtet, dann ist das verschwendete Lebenszeit eigentlich.
00:24:09: Absolut!
00:24:10: Ich liebe Schwarzer Krankenhaus Arbeit total gerne im Kreisel, es ist wirklich mein Happy Place.
00:24:17: Ich bin eine Schwarzerin und gerade kein Haus ist für mich.
00:24:21: Wie bist du in die Führung gekommen?
00:24:23: Wie ist das bei dir passiert?
00:24:24: Bei mir war's ein bisschen anders wie bei der Anna-Marie.
00:24:26: Es hat nicht mit einer Entscheidung angefangen, dass ich in diese Führungen gehen wollte, sondern es war aus der Situation raus... Ich weiß nicht ob Sie es einmal gehört haben.
00:24:35: vor zwei... Jetzt ist gut, zweieinhalb Jahre her ist das Schwarze Krankenhaus der Kreisel in einem Personalmangel gerutscht.
00:24:42: Wir haben am Wochenende die Dürren zusperren müssen.
00:24:47: Genau, wir haben dann Bullheber mein Kopf um das zu überbrücken
00:24:50: und ... Was ist denn das?
00:24:51: Also so interimistisch
00:24:52: ... Erheber man die frei beruflich arbeiten und dann ein paar Dienst im Krankenhaus gemacht haben.
00:24:57: Und damals habe ich mich dann entschieden Ich will, dass die schwarzen Kinder in schwarz noch auf die Welt kommen können.
00:25:04: Ich möchte, dass er schwarzer ist und ich kämpfe für den Kreissel.
00:25:07: Und wenn ich die letzte Hebamme in schwarze bin?
00:25:10: Genau.
00:25:12: Aus dem Grund habe ich dann Interim zuerst den Kreissel mit einer Krankenschwester gemeinsam übernommen, wo ich sehr froh war weil sie hat mich so ein bisschen gepusht und hat mir Tipps und Tricks gezeigt wie man eine Team führt wie man es aufbaut wie man Personal findet.
00:25:28: Und
00:25:29: ja, nach einem halben Jahr hat sie dann gesagt und jetzt wär's wohl einmal die Melden für die Leitung.
00:25:34: Jetzt wäre es voll Zeit!
00:25:36: Ja ich habe glaube ich auch ihren Dritt in den Arsch gebraucht was ich den Schritt gemacht hab.
00:25:41: und ja ich bin jetzt eigentlich froh diesen Schritt gemacht zu haben wobei als Führung ist man ja nicht mehr ganz unmittelbar immer am Patienten sondern ein Spur weniger Und das fehlt mir schon sehr.
00:25:55: Also die Begleitung von gebärenden Frauen ist weniger geworden, aber dafür habe ich mein Team.
00:26:01: Da ist
00:26:02: es Daniel was das für Berufung ist um genau das geht.
00:26:05: oder der Purpose von dem wir immer reden?
00:26:07: Jetzt hab' ich schon eine Frage wieder an die Astrid.
00:26:10: Bist du mutig gewesen?
00:26:14: Für mich war's mutig!
00:26:18: Ich hab selber selber meinen Schatten springen müssen.
00:26:22: Es fordert mich jeden Tag, aber ich glaube man braucht auch viele Forderungen
00:26:28: um
00:26:29: selbst zu wachsen.
00:26:30: Ganz ganz viele Menschen draußen würden gerne mutig sein trauen sich aber nicht oder wissen nicht wie es geht.
00:26:35: Wie würdest du jetzt an deinem Beispiel sagen so könntest du sagen so ist diese Mut gelungen?
00:26:41: Die Mut hat man ja nicht alleine.
00:26:44: also man braucht eine starke Familie im Hintergrund.
00:26:47: Ich habe meinen Mann, meine Kinder und vor allem auch meine Eltern.
00:26:52: Bei mir ist es nicht so wie bei dir, Anna Maria, dass mein Mann sich beruflich nie ganz so einteilen kann mit den Kindern.
00:26:59: Ich hab damals meine Eltern gebraucht und ohne meinen Papa war das.
00:27:05: Das war der Opa.
00:27:07: Bei mir ist definitiv der OPA an der Front, ja?
00:27:10: Mein Papa hat sich die Arbeitszeiten... Mein Papa war Zahnarzt in Schwarz und hat sich dann die Arbeitszeit so geteilt, dass ich arbeiten habe können und er voll und ganz für die Enkel da war und ist in dem auch aufgegangen.
00:27:22: Natürlich ist es jetzt so, dass die Kinder sehr am Opa hängen und das geniesst er schon sehr.
00:27:29: Hat da als Recht dazu, oder?
00:27:30: Ja, das
00:27:31: passt vollkommen!
00:27:32: Aber den Mut habe mit meinem Mann gemeinsam entwickelt eigentlich, oder?
00:27:38: Und hat es noch jemand gegeben, der dir nach diesem letzten Anstoß ergeben hat.
00:27:41: Ja diese Krankenschwester, mit denen ich am Anfang gemeinsam die Führung gehabt habe.
00:27:47: Der hat gesagt und du schaffst das!
00:27:49: Heute wenn ihr ein Problem habt, dann rufe immer das erste sie an.
00:27:52: Eine Mentorin.
00:27:53: Genau und sie sagt immer nur bleibt ihr treu, du schaffe's das!
00:27:56: Das tut wirklich gut, wenn Sie das sagen.
00:27:59: Also... An alle das größte Learning für mich da ist, wie wichtig auch ein Umfeld ist.
00:28:05: Ein Umfeld dass zu dir passt und auch da ist er jeder heutzutage überall am Suchen wer passt zu mir?
00:28:12: sucht euch das umfeld glaubts an das um fällt eure Familie Freunde die euch auch weiter bringen und lieber eurem mutig sein, unterstützen.
00:28:21: Und
00:28:21: die vor allem sagen du schaffst es und dich nicht runterziehen und dir dann noch Angst machen!
00:28:25: Und ihr seid sie auch unterstützt von der Dealag von einem Mega-Ausbildungsprogramm des Nerds to Lead.
00:28:31: Da kommen wir jetzt dazu.
00:28:32: Können Sie mal erklären was dieses Programm alles macht für Liederintern?
00:28:36: Genau, wir sehen momentan in der Ausbildung bei Nerds To Lead.
00:28:40: Nerds Too Lead ist eine Ausbildung, die im Blocktagen aufgedeilt ist ungefähr ein Monat vier bis sechs Tage, würde ich sagen.
00:28:51: Wir haben Unterricht zu verschiedenen Themen, die wir unterrichtet werden, die man zum Teil selber auch arbeiten.
00:28:59: Dann müssen wir Praktikum in dieser Zeit machen.
00:29:03: Vierzig Stunden, wo wir in andere Abteilungen hineinschnuppern dürfen und uns vernetzen dürfen.
00:29:11: Und genau wie haben dann noch so ... Gruppen, wo wir Fälle gemeinsam besprechen.
00:29:19: Wo
00:29:19: wir uns Energie und Kraft von anderen erholen wie die in schwierigen Situationen umgehen
00:29:27: würden.
00:29:28: Das ist super Daniel weil das ist ja auch so wie du immer sagst dieses Bubble Hopping dass man in andere Bubbles reinschauen darf also dass die Hebamme in die plastische Chirurgie kommt und umgekehrt und man lernt andere Perspektiven kennen.
00:29:42: Aber man hat auch diese Community, so wie wir sie haben.
00:29:45: Du als Badi, Idaibadi, dass wir wissen da haben wir jemanden dem geht es gleich und wir können uns austauschen.
00:29:51: Super Geschichte!
00:29:54: Was sonst auch ziemlich präsent wird ist das Miteinander.
00:29:59: Es geht schlussendlich immer um das Mitteinander, ums Team.
00:30:04: Ich habe selber gemerkt die Erfahrungen gemacht.
00:30:06: Sie haben es geschafft innerhalb von drei Tagen jetzt bei der Vorbildung Wir waren nur fünfzehn oder sechzehnteilnehmer, das sind alles Führungskräfte von verschiedenen Stationen.
00:30:17: Von der Kinderstation und eben vom Hebamme für Schwarz.
00:30:22: Aus verschiedenen Einrichtungen auch?
00:30:24: Also da sind alle D-Laghäuser dabei?
00:30:26: Genau!
00:30:27: Und die haben es echt geschafft in den Vor drei Tagen aus uns ein Team zu machen Und da ist er das erst nach drei Tagen bewusst.
00:30:35: Einfach schon allein durch die Konzepte, was sie uns begleitet haben und wie sie uns begleitet haben – dass wir dann nicht haben, aha, hafiniert!
00:30:44: So funktioniert es.
00:30:46: Es sind auch Themen wie Personalmanagement, Management-Zeitmanagement.
00:30:51: Die ganzen Strukturen von der Tirolklinik, was du alles nicht wahrst.
00:30:56: Du kommst aus der Pflege, du bist ein Patientin aber wie?
00:30:59: Wo?
00:31:00: Welche Staubstellen?
00:31:02: Das warst du schlussendlich nicht.
00:31:04: Und was für eine Führungsposition eigentlich wichtig ist und du knippst schon mal die ganzen Kontakte, bei wem kann ich mich melden wenn ich etwas brauche?
00:31:13: Wenn es doch hat, wenn das nicht passt, wen kann er erreichen?
00:31:17: Und das ist einfach so viel wert und so toll, einfach das vernetzen
00:31:21: und
00:31:22: das gemeinsame... Wir haben schlossendlich alle die gleichen Probleme.
00:31:27: Das Problem, das ich habe, haben andere Zähne schon gehabt.
00:31:30: Jetzt hab ich endlich jemanden, den ich nachfragen kann, wie tust du da?
00:31:35: Wie hast du getan ... Es gibt nicht für alles.
00:31:39: Man sagt einfach, es führen immer mehrere Wege nach Rom und es ist einfach schön, dass man das sieht in der Fortbildung.
00:31:47: Da fällt mir wieder der Gastgeber, der Gast-Unternehmer ein.
00:31:50: Daniel bei dir.
00:31:51: Das ist ja so ähnlich oder?
00:31:52: Also wenn ich das mit deiner Dänin vergleiche Da geht es genau um das, also das mitzubekommen als Mitarbeiter was eigentlich die Vision und die Mission des Unternehmens ist.
00:32:05: Das zu vermitteln und so zu kommunizieren dass alle am gleichen Strom ziehen.
00:32:09: Das ist ja das was jetzt gerade Anna Maria sagt.
00:32:12: Genau deswegen auf unternehmerischer Basis auch zu sagen okay was ist der Hördschlag des Unternemens?
00:32:21: Bei mir im Hotelbusiness zum Beispiel, dass der Unternehmer wieder mal seinen eigenen Kindern oder Mitarbeiter sagt warum er das macht was für ihn wichtig ist auch aus Führungspositionen.
00:32:34: Warum die Mitarbeiter an dieser Qualität festhalten sollen?
00:32:38: Was ist das Ergebnis daraus?
00:32:40: und Auch ganz wichtig für alle zu erkennen, dass wir alle gemeinsam verantwortlich sind.
00:32:47: Im Urlaub ist es nicht nur der Unternehmer und der Mitarbeiter, sondern auch als Gast selber bin ich selbst verantwortliche.
00:32:53: Auch im Krankenhaus in der Pflege das auch die Mutter, der Vater, die Führungskrafts- und auch der Zubilder, der Lehrlinge – dass wir gemeinsam an diesem Strang und gemeinsam dafür verantwortlicher sind ob ich jetzt Gast bin Oder Mitarbeiter?
00:33:11: Was sind so die Kernbereiche, die ihr da mitbekommt.
00:33:16: Was ist das Grundfundament von der Ausbildung?
00:33:20: Ganz viel ... Das Tolle ist, du bekommst ganz viele Tools und Werkzeuge wie du dein Team führen kannst.
00:33:27: Es geht schlussendlich immer um mein Team.
00:33:34: wie kann ich die Rahmenbedingungen schaffen, dass sie einfach so gut, wie es geht, gern zur Arbeit kommen.
00:33:42: Dass die Dienstleingestaltung passt und dass sie sich in ihre ganze Stärke bestärken kann, die sichtbar machen können.
00:33:52: Also ganz viel Team-Bilding?
00:33:54: Also auch die individuellen Stärken ausarbeiten von jenen und auch sichtbaren machen oder das ist ein Konflikt
00:34:01: Situationen, wie man die löst.
00:34:02: Weil du hast immer wieder als Führungsperson auch ganz viele Konflikte.
00:34:07: Themen, Kommunikation, ein ganz wichtiges Mittel.
00:34:11: Macht sie eine Rollenspiele?
00:34:12: Ja wir haben einen eigenen.
00:34:13: Wir haben eben die Gruppen auch noch selber.
00:34:16: Du warst die Gruppe zugeteilt und dann mach ich mir in der... Du kriegst so ein Konzept, wie du das durchgehst und wie man zum Beispiel kritische Situationen löst.
00:34:26: Fallbesprechungen hat man ganz viel Und eben du kriegst aber immer mehrere Wege, wie du eine Situation lösen kannst.
00:34:35: und das ist echt toll.
00:34:36: Weil es ist einfach so praxisnah weil es ist viel oft Kommunikation in meiner ganzen Laufbahn, ganz viele Kommunikationskommunikationen kommt, da ist schon oft viel blau-blau.
00:34:48: Aber wie setzt sich's dann um?
00:34:49: Wie projziere das dann an mein Team?
00:34:51: Was soll ich denn?
00:34:52: Weil
00:34:52: wir kriegen Gefühle, ein Griff in dieser Situation im Leben draußen oder in der Praxis.
00:34:57: Weil es ist alles theoretisch nicht erklärt wie man kommuniziert aber... Aber die
00:35:00: Projizie ist auch aufs Team und das haben sie so toll gemacht und da bekommst du einfach ganz viele Tools als Führungskraft und eben auch von externen Unternehmensberatern, die was ganz neutral sein ganz oft und einfach ihre Perspektiven einmal vom Großen und Ganzen Darstellen, das ist sehr interessant wirklich.
00:35:21: Das heißt du hilfst auch quasi wenn ich so sage jeder Mitarbeiter ist wichtig an seinem richtigen Platz?
00:35:30: Ist es aus Liederin auch deine Aufgabe sie in ihren richtigen platz zu begleiten oder zu führen
00:35:36: genau vor allem für mich.
00:35:38: Ich probiere es immer mein demso zu erklären Für Sie muss der Patient an erster stelle stehen.
00:35:44: das ist um und auf Patienten.
00:35:45: Qualität.
00:35:46: deswegen sind wir da wegen unseren Patienten.
00:35:48: Aber ich als Leitung stehe für das Team.
00:35:50: Ich steh' für die
00:35:51: Mitarbeiter.".
00:35:52: Das heißt, wenn Sie hundert Prozent für ein Patienten geben, gebe ich hundfuchzig Prozent für sie damit sie das erfüllen können?
00:35:58: Das ist so eine Kernauslage!
00:35:59: Das erinnert mich wieder an's Mama sein, weil ich stehe zu meinen Kindern zu tausend Prozent und ich weiß wie sie dick klingen, wie sie agieren... Weil das ist das Gefühl als Liederin oder als Lieder zu seinem Team, oder Daniel?
00:36:12: Und ich denke immer an meinen Lieblingsspruch.
00:36:14: Ich muss ihn immer wieder wiederholen Von Thomas Müller, Fußballer beim FC Bayern.
00:36:20: Den haben sie interviewt und gefragt, weil Bayern damals das Triple gewonnen hat, d.h.
00:36:25: drei Sieg, drei Turniere?
00:36:27: Und waren die weltbeste Fußballmannschafts- und sie haben ihn anschließend nach dem größten Sieg im Interview gefragt.
00:36:33: was macht den FC Bayern so besonders dass sie alles gewinnen?
00:36:37: und er hat einen entscheidenden Satz gesagt und zwar beim FC Bayern ist jeder Spieler scharf drauf den Fehler des anderen gut zu machen Und das habe ich mir so in mich aufgesaugt.
00:36:49: und dann haben wir gedacht, genau um das geht es im Leben.
00:36:52: Den Fehler des anderen gutmachen scharf drauf sein und sagen hey!
00:36:55: Ich sehe dass da gerade ein Fehler entsteht und ich schaue, dass er nicht entsteht.
00:37:00: So wie auf der anderen Seite, auf der Kundenseite.
00:37:03: mein zweiter Lieblingsspruch.
00:37:05: Dem Kunden dem Gast den Wunsch erfüllen bevor er sich ihn selber wünscht.
00:37:11: Das heißt diesen kleinen Schritt voraus sein ist banalste Beispieles.
00:37:15: Wenn ich essen gehe und ich bekomme Salat oder Nudeln, dann liebe ich eine Pfeffermühle.
00:37:24: Und wenn dann, bevor ich sie brauche der Kellner schon kommt ... Weißt du so das kleine, wo ich sage Matanke?
00:37:31: Weil da weiß jemand was ich gleich brauchen würde.
00:37:34: Das sind diese zwei Lieblingssachen, wenn es um das geht sich um Menschen kümmern.
00:37:39: Es ist so schwer und doch so leicht.
00:37:42: und das Schönste ist danach gibt's mir dass ich um andere kümmere, der den Fehler des anderen gutmacht.
00:37:48: Der den Wunsch des Anderen erfüllt am besten und mir geht es dann richtig gut.
00:37:53: Und wenn jemand fragt wie man glücklich wird, dann sage ich genau diese zwei Taten etwas geben sich um Menschen kümmern macht mich am Ende des Tages am meisten glücklich.
00:38:04: Das ist so schön.
00:38:04: Jetzt habe ich gerade wieder ein Beispiel beim Papa mitbekommen, wo eine Pflegerin zum Papa gesagt hat, Härtl wir machen alles wie du's haben willst!
00:38:11: Du brauchst es uns nur sagen weil er allergisch reagiert und du bist wichtig was du willst.
00:38:17: und wie sie das gesagt hatte ist mein Herz aufgegangen weil wo ich gespürt hab dass es geht um ihn nicht ob das Produkt jetzt gut ist oder ob das jetzt sein muss Astrid Setzt du da an, weil du warst dann immer reden oft in der Wirtschaft vor Liedern.
00:38:35: Wir arbeiten da an Menschen.
00:38:36: also da geht es wirklich ums Eingemachte und das sind Fehler eigentlich fast nicht... zu machen, oder?
00:38:44: Es passieren aber trotzdem Fehler.
00:38:45: Wie geht man damit um?
00:38:47: Ab und dann ist es so dass Dinge schwierig werden das Geburten vielleicht nie zu laufen wie sie sich die Bäre des gewünscht haben.
00:38:55: Das Kind spricht auch mit.
00:38:57: Das hat manchmal einen anderen Plan als es die Mama hat oder als es der Papa hat.
00:39:01: für uns im Team ist es wichtig dass man darüber redet dass die Patientin dann sagt, warum hat das so passieren müssen?
00:39:11: Muss es beim nächsten Mal auch wieder so sein.
00:39:13: Und da reden wir ganz viel mit den Frauen im Wochenbett darüber.
00:39:18: Manchmal ist es so, dass die Frauen im Wuchenbett das oft noch gar nicht so wahr haben und es kommt ein halbes Jahr oder drei Monate später der Gedankengang auf.
00:39:28: Dann können sie sich jederzeit melden.
00:39:30: Hattest du das in der heutigen Zeit auch viel mehr verbessert?
00:39:33: die Kommunikation, dass Menschen über Sachen reden lernen?
00:39:36: Wie Kind bei Depression zum Beispiel oder still Probleme.
00:39:40: Man redet viel mehr über diese Dinge und es ist ein guter Sack.
00:39:43: Es wäre da von den Kollegen immer gefragt wie geht's dir dabei?
00:39:49: Die Brust weh, brauchst du Hilfe?
00:39:53: Oder auch, wir sind viel vernetzt mit anderen Organisationen.
00:39:58: Wie gesund ins Leben?
00:39:59: Brauchst du Hilfe für danach?
00:40:01: wie die Familie?
00:40:04: Geschaffst du das?
00:40:05: Man sieht, dass Frauen sich manchmal ein bisschen in kleinen, oft Hilfe brauchen und es sind oft niederschwellige Angebote, die man sich beratend dort überweisen kann.
00:40:17: Und das ist ganz, ganz toll!
00:40:18: Machst du das intuitiv aus dem Bauch, außer das kommunizieren?
00:40:21: Oder lernst Du schon auch durch dieses Programm neue Techniken wie die Anna-Maria gesagt hat?
00:40:27: Genau.
00:40:28: Wir lernen das schon in diesem Programm.
00:40:30: Mein, bei der Führung geht es halt hauptsächlich darum dass ich das mit einem Team mache.
00:40:34: Es gibt Geburten, die für die Hebammen besonders schwierig sind oder nachbereitet werden müssen Und dann machen wir Nachbesprechungen.
00:40:45: Sie sollen einen nächsten Dienst wieder mit einem guten Gefühl in den Dienst gehen, dass sie das alles schaffen und ...
00:40:52: Ja!
00:40:52: Deswegen ist bei meinem Spiel auch Connect Great Celebrate dieses Connect mit dir selber.
00:41:00: Ich spreche gern von dieser nackten Wahrheit so seinen Spiegel im Badezimmer zu putzen sich anzuschauen ohne Maske.
00:41:06: ich habe ja im Hotelbusiness ganz viele Gäste kennengelernt die Betriebsleben in ihren Unternehmen eine Maske aufhaben müssen und im Urlaub die Maske runtergeben.
00:41:17: Und ich weiß wie Menschen sind, wie verspielt sie sind und wie fröhlich Sie sind wenn die Masse herunter ist.
00:41:23: Mit diesem Gefühl der Masse runter auch dann in den Beruf gehen, in eine Beziehung.
00:41:28: Deswegen gebe ich allen Neue diese Energie- und Motivation so viel wie möglich an seiner eigenen Wahrheit zu arbeiten, zu leben Denn die überträgt sich dann mit einer Haltung auf die eigene Beziehung.
00:41:44: Ich kann es mir jetzt, ohne da tiefer reinzugehen auch vorstellen oftmals bei schwierigen Geboten oder schwierigen Themen und auch wenn's um die Gesundheit geht, wenn ich dann ehrlich reflektiere und sage ja, ich führe eine toxische Beziehungen Ja, ich habe wenig Haltung, ich hab viel nicht ausgesprochen.
00:42:03: Ich lebe oft nicht so mein eigenes Ich, das stelle ich mir vor, dass dann auch sehr... oft mal auf alles Mögliche auswirkt.
00:42:10: Und wie viele Partnerschaften wahrscheinlich auch in der Schwangerschaft, die eine gut und die eine leider nicht so gut geht?
00:42:17: Weil kein Augenhöhe da ist, weil kein Miteinander da ist!
00:42:20: Weil keine gegenseitige Haltung da ist.
00:42:22: Weil die Wertschätzung fehlt, weil die Anerkennung fehlt.
00:42:25: also ich glaube der Ursprung vom Leadership von einem guten Team Spirit beginnt ganz zu Hause im eigenen Badezimmer und geht dann in die eigene Beziehung Und von dort nehme ich die Wahrheit mit, meine Haltung und Energie.
00:42:40: Ich glaube, wer weiß ... Das hat mir bei dir auch gut gefallen.
00:42:43: Am Ende würde ich so rausfüllen, dass dieser Moment als du Mutter wohnst, der hat dich zu Liederin gemacht.
00:42:50: Der hat dir das Selbstvertrauen gegeben und gesagt hey!
00:42:53: Ich weiß wie man zu Hause mit meinem Mann und meinen Kindern umgeht.
00:42:57: D.h.,
00:42:58: nicht wie wir sie Lieder führen sondern wie man einfach um geht.
00:43:02: Und das hat dir wahrscheinlich sehr viel Selbstvertrauen gegeben.
00:43:05: Also, wenn jemand nach der Lösung im Außen sucht und draußen meine ich jetzt am Kunden oder Mitarbeiter.
00:43:11: Ich glaube das schönste Spielfeld ist die eigene Familie und da kann man ganz viel mit rausnehmen.
00:43:16: Da muss ich nochmal einhaken weil das emotionale Leadership von Frauen natürlich ganz klar an unsere Schnittpunkte trifft.
00:43:23: Daniel mit diesem Connect Great Celebrates haben Frauen natürlich in sich, aber es gibt natürlich auch Frauen die keine Kinder haben und gute Liederinnen sind.
00:43:32: Und das genauso machen weil die Frau diese Talente mitbringt für die Führung, für die sozialen Kompetenz.
00:43:37: Stimmt's?
00:43:37: Die Astrid schaut mir schon mit ganz großen Augen an!
00:43:40: Aber ich will noch mal zurück zu diesem Fehlerkulturleben also... Auch die Wahrheit des Vertrauen zu sich selber Dinge ansprechen zu können, da ist jetzt irgendwas nicht so gut gelaufen.
00:43:51: Wird das bei euch gelebt?
00:43:53: Weil viele kehren es unter den Teppich oder sagen bei uns ist alles in Ordnung.
00:43:57: und da kommt mir immer etwas Spanisch vor wenn ein Unternehmen sagt, bei uns is alles top!
00:44:02: Also bei uns geht's ganz klar um
00:44:05: Menschen,
00:44:05: um Menschenleben und hier ist offene Fehlerkultur einfach eines der wichtigsten was man überhaupt haben kann in einem Unternehmen und in einem Team.
00:44:16: Ich versuche auch mal ein Team ganz klar vorzuleben und zu zeigen.
00:44:22: Da sind sie ja ganz offen in der Pflege, wir machen zum Beispiel eigenes System, Ziersmeldungen und so wo man das alles aufarbeiten kann.
00:44:30: aber ganz viel ist eben im Team Und wie du gesagt hast Fehler sehen beim anderen Das im Team einfach die Stärken und Schwächen des Anderen kennen.
00:44:44: Mit wem arbeite ich heute zusammen?
00:44:47: Was kann der besser, wie kann ich ihn in seinem Besser sein unterstützen und dementsgenau oft ganz viel auf die eigenen Schwächen zerstören.
00:44:57: Der kann das nicht und ist aber auch ganz vieles ganz wichtig als Führungsposition.
00:45:02: Du musst dein Team kennen und du musst dafür sorgen dass sie sich gegenseitig gut kennen um einfach gegenseitsbeste herauszuholen.
00:45:11: Und Fehlerkultur ist ganz, ganz wichtig und danach jegliche Situationen und alles immer nachbesprechen.
00:45:18: Das tut mir ganz viel.
00:45:20: Da habe ich gleich schon eine gute Übung für euch – für euer Team!
00:45:23: Und zwar, ich nenne sie immer die neun zu eins Regeln.
00:45:27: Und zwar meine Aufgabe war im Hotel immer diesen einen Fehler zu finden, diese eine kaputte Lampe.
00:45:35: Da war ich Profi, Profi darin.
00:45:39: Ich
00:45:41: hab immer diesen einen Fehler gefunden diese eine Lampe habe aber nicht mehr die Lampen gesehen die noch gebrannt haben sondern nur die eine die nicht gebrannt hat.
00:45:51: so war es dann auch beim Mitarbeiter.
00:45:53: ich habe oft nicht mehr gesehen diese neun Sachen die er richtig gemacht hat sondern nur diese eine die Nichtgut war.
00:46:00: und wenn ich das jetzt umdrehe Dann hilft mir diese Erkenntnis Und diese Perspektive von früher, heute so sehr in meinem Leben.
00:46:08: Denn wenn ich irgendwo auf einen Menschen treffe und ich sehe gerade diesen vermeintlichen Fehler-und Anführungszeichen – weil man nicht weiß ist es wirklich ein Fehler-, aber ich nehme jetzt dieses eine Thema her, das mir nicht passt dann eben ob er zu spät ist oder den Namen schild vergessen hat, aber irgendeinen Arbeitszug nicht richtig gemacht habe.
00:46:27: Im gleichen Moment erkenne ich die anderen Neuen, die er gut macht und was er immer gut kann und übermacht.
00:46:33: Und wenn man das oft zur Relation nimmt, dann geht man schon mit einer ganz anderen Haltung hinein in diesen Verbesserungsmodus.
00:46:41: Weil man da nicht mehr dieses eine große Problem ändert sondern von dem Ganzvielen noch eins übrig bleibt.
00:46:47: und man kann es ein bisschen so spielen im Unternehmen auch zu sagen hey ein Spiel daraus machen dieses neun zu eins.
00:46:53: was sind die neuen Guten?
00:46:55: Was war das eine Nichtoptimale?
00:46:57: Da mein Dip!
00:46:57: Wenn man da mal reingeht auch den Team zu erkennen wo ich sage, hey was waren heute fünf von fünf vielleicht vier optimale Sachen und eins nicht.
00:47:07: Dann reflektiert er das eine, was nicht optimal war aber er sieht die anderen vier, die super waren.
00:47:14: Und wenn man ... Das ist so ein Lieberschip entwickeln wo der eine sagt ja auf vier stolz dankbar.
00:47:21: Aber das eine will ich mich optimieren.
00:47:24: Astrid, ihr habt ja herausfordernde Positionen auch.
00:47:28: Das ist ja oft so der Müllsteiner zwischen der Unternehmensführung ganz oben und das ist dazwischen diese Brückenbauerinnen zwischen großen Unternehmen und Mitarbeitern.
00:47:41: Wie fühlt man sich da manchmal in so herausfordernden Momenten, wenn man sagt das ist jetzt für mein Team nicht okay und ich muss jetzt eigentlich gegen die Leitung auch einmal ein ernsteres Wort von der Praxis heraus weitergeben.
00:47:55: Dass es so nicht funktioniert wie... Nein, man ist manchmal
00:47:58: eigentlich relativ oft auch in dieser Sandwich-Funktion einerseits fürs Team alles gut zu machen und fürs Team dort sein aber auch vom der Organisation.
00:48:09: den Druck Dass man ein Geschäft führen muss, den Aufrecht zu erhalten ist oft wirklich sehr schwierig.
00:48:16: Und da sind wir wieder beim Nurse-to-lead-Programm.
00:48:19: Da kriegen wir gute Tools wie wir das schaffen können vor allem auch mit dem Vernetzen wo wir uns miteinander vernetzen und dann Ideen kriegen.
00:48:30: Wie hat es jemand anderer gemacht?
00:48:32: Wie kann man gemeinsam mit der Pflegedirektion an diesem Thema arbeiten so dass alle?
00:48:38: Das finde ich so cool, dass man einfach dann kannst du die Anna-Marie anrufen.
00:48:43: Sie hat vielleicht so ein Vollbeispiel schon mal erlebt, ihre Erfahrungen schon gemacht und kann da einen Tipp geben wie du in das Gespräch ist?
00:48:49: Super finde
00:48:50: ich das!
00:48:53: Und auf dem mein Vorgesetz oder unser Vorgesetz danach oben zum Beispiel Pflegedienstschleitung – das Tolle ist, sie wollen ja auch kommen ja alle aus der Pflege.
00:49:05: Also ich hab die Erfahrung gemacht, meine BDL unterstützt mich in jeder Hinsicht.
00:49:09: Ich kann mit jedem Problem zu ihnen kämmen und das ist einfach die Wertschätzung was sie haben.
00:49:14: Weiß
00:49:14: ich von der Base kommen?
00:49:15: Was ist Verständnisraum dafür?
00:49:16: Genau!
00:49:16: Die Kämmen
00:49:17: vor der Base wissen wir wie die Strukturen sind, wie das Ablauf wieder Alltag wenn es oft stressig ist.
00:49:24: Die kennen das.
00:49:25: Meine BDl wo zum Beispiel schon Ambulanzleiter hat auch Station geleitet Wo Andra Speidel hat so viel Erfahrung.
00:49:32: und wenn ich mit meinem Problem komme, dann sieht er das.
00:49:34: Dann sagt er okay, das und das kann man machen.
00:49:37: Ich bin noch nie mit einem Problem zu ihm kommen, wo er gesagt hat, nein, ich habe jetzt keine Zeit, wo ich selber schaue.
00:49:45: Egal wie klein oder groß das Problem ist, er hat sich dem angenommen und es ist einfach so viel Wertschätzung.
00:49:52: Das magst du und gibt dir einfach die Sicherheit.
00:49:55: Und dann geben sie uns trotzdem so viel freie Raum, wie wir brauchen.
00:50:01: Weil er sagt dann... Manchmal vertrauen
00:50:04: dass ihr das kennt oder?
00:50:05: Genau,
00:50:05: manche PDLs haben schon fix wo sich alle zwei Wochen mit die Stationsleitungen treffen.
00:50:10: Oder bei uns ist zumeist mein PDL gesagt du kommst wenn du mich brauchst.
00:50:14: Egal wann du mich anrufst ich bin immer erreichbar für dich.
00:50:17: Komm einfach!
00:50:18: paar Mal melde ich mir einen Monat nicht, weil es läuft.
00:50:21: Und dann geh'n wir mit so einer Rischen in diesen Liste und wir müssen jetzt wieder Sachen besprechen.
00:50:26: So
00:50:26: wie's Leben ist?
00:50:27: Genau!
00:50:27: Nicht immer linear... Du Daniel, weil die Anna-Marie das Gott sei gekommen zum Beispiel, sie so wie sie es jetzt beschrieben hat auch ein Hotelmanagen als Direktor wenn man noch nie im Service gearbeitet hat oder noch nie in der Küche oder irgendwo an der Rezeption war.
00:50:42: ist sowas möglich?
00:50:43: muss man aus der Praxis kommen damit man so eine Position haben kann?
00:50:48: Ne, glaube ich nicht.
00:50:50: Jede Perspektive hat ja einen gewissen Vorteil auch weil eine kommt dann aus einer anderen Babel, aus einem anderen Beruf und bringt da etwas mit.
00:50:59: Ich glaube das Einzige was man wirklich braucht ist so diese Offenheit.
00:51:04: Diese Offenheid und diese Bereitschaft sozusagen auch das eine mal kennen zu lernen die Perspektiven sich aufzusetzen wie jetzt nämlich sie nur wiederher auf dem Vater Sohn Beispiel dass der Sohn die Bereitschaft hat, meine Lieberaspektive des Vaters zu erkennen und zu sehen.
00:51:23: Warum ist mein Papa so?
00:51:24: Was beschäftigt ihn oder warum er diesen Charakter hat?
00:51:28: Oder unkompliziert der Vater auch?
00:51:31: Man sagt so, jetzt schau ich mal!
00:51:33: Mein Sohn was hört er für Musik?
00:51:34: Warum spielt er so gerne mit Computerspielen?
00:51:37: Das ist sich für jemanden interessieren.
00:51:39: Das fängt beim menschlichen an und das geht dann in den Beruf über.
00:51:42: Und heutzutage Bin ich der Meinung, man kann nicht alles im Leben werden.
00:51:46: Weil nicht alles für dich im Leben vorgesehen ist um deine Erfüllung zu bekommen.
00:51:51: aber man kann sich viel interessieren und ja man braucht oft mal nur offen sein die Perspektive mal aufnehmen so wie ihr das macht auch diesen Wechsel mal woanders eindeuchen was mitnehmen und egal wo und wann man isst man nimmt irgendwas mit und ob ich weiß ah da Eine kleine Liebe zum Detail, der ganz viel Erfolg steckt in der Liebe zum detail.
00:52:15: Da nimmt man was mit.
00:52:16: wenn man irgendwo anders reinschaut wie man lernt, wie man vielleicht statt fünf Arbeitszüge nur drei Arbeitszeuge braucht gibt ja ganz viel ob das dann im menschlichen Bereich ist in der Empathie oder auch in der Struktur im System glaube ich Spannend.
00:52:32: Also dieser perspektiven Wechsel aber auch dieses Generationen miteinander verbinden, auch unser Thema Daniel Astrid bei euch ist das auch so dass ihr von den jungen learns genauso wie umgekehrt oder?
00:52:44: Ja natürlich und es ist unbedingt wichtig die Jungen kommen frisch von der Schule, von FHs bringen neue Expertisen mit ein.
00:52:56: wer
00:52:57: älteren Generationen bringen halt die Erfahrung mit und man lernt voneinander.
00:53:02: Da geht man aber nichts her und sagt, ich habe die Erfahrungen, die weiß wie es läuft sondern
00:53:06: überhaupt nicht.
00:53:07: Man öffnet sich dem so wie der Daniels sagt.
00:53:10: Wir haben also gerade jetzt bei mir im Team ist es so wir haben wirklich das Privileg dass wir geboten eins zu eins betreuen können.
00:53:18: Wir können uns die zweite Kollegin oft zuziehen und mal fragen, wie datest du das machen?
00:53:24: Und so kann man wirklich auch von gutem Namen
00:53:29: Also nie aufhören zu lernen, nicht aufhörn zu wachsen willig sein.
00:53:32: Dass man wieder Neues erleben darf und dass wir im Spiel bleiben oder Daniel?
00:53:37: Nie aufhört gemeinsam zu spielen auf aktivierende und verbindene Art und Weise.
00:53:42: und das Schöne ist – und das nimmt uns gleich schon mal den ganzen Druck weg!
00:53:46: Das Spiel geht genau einen Tag und am nächsten Tag beginnt von neun.
00:53:51: Und was heute super klappt, ist super.
00:53:53: Und morgen gibt es ein neues Wirterspiel neu gestartet und man kann jeden Tag etwas Neues ausprobieren.
00:53:58: Man kann jeden tag mal versuchen, ein bisschen besser zu werden oder man kann einfach mal sagen – und heut bleibe ich so wie ich
00:54:05: bin!
00:54:06: Was das Schönste an euren Beruf ist, ja dieses Spiel des Lebens zu erleben.
00:54:11: Also dass es schöne Momente gibt, traurige Momente, ernste Momente ... lustige Momenten.
00:54:17: Dass ihr das jeden Tag menschlich lebt und das erlebe ich auch mit dem Papa in dem Heim.
00:54:25: Man geht immer nach Hause und hat das Gefühl, ich hab was richtig kurz getan oder?
00:54:29: Dieser Sinn in dieser Arbeit Astrid!
00:54:31: Ja
00:54:32: absolut also.
00:54:35: Der Beruf, den ich habe ist wunderschön und ich konnte mir nichts anderes vorstellen.
00:54:41: Aber ich glaube, ich wäre eine schlechte Verkäuferin zum Beispiel.
00:54:44: Ich bin einfach ein Heber mehr durch und durch.
00:54:47: Ich liebe es Frauen zu begleiten.
00:54:50: Ich war eine schlechten Krankenschwester.
00:54:51: Ich konnte mich Männern überhaupt nicht.
00:54:54: Da wärst du zu streng!
00:54:57: Wenn Sie Schnupfen haben.
00:54:57: Ich
00:54:57: finde es immer wieder bewundernswert, wie die Pflege das so macht.
00:55:04: Für mich ist wirklich die Arbeit an den Frauen während der Geburt.
00:55:10: Das sind ja forderweise junge Frauen.
00:55:14: Dass mein Hauptthema ist und wir machen halt das Spass.
00:55:18: Du hast eine sehr ... eine sehr ausgeglichene, also ich nehme dich aus einer ausgeglichenen Person die sehr viel Gerechtigkeit steht auch und sehr viel Gefühl.
00:55:29: Und wahrscheinlich sind die Männer alle dann ein bisschen zu sehr egoistisch und marzistisch, die dann eher mit soviel und das kann ich mir schon vorstellen.
00:55:38: Genau, ich konnte mir keinen
00:55:39: anderen Job vorstellen.
00:55:43: Ist das jetzt so, dass wir es ein bisschen zu romantisieren manchmal?
00:55:47: Das ist schon auch, weil wir reden ja von Fachkräftemangel nicht so wie in der Gastronomie-Hotellerie beim Daniel.
00:55:52: Früher in der Vergangenheit hat das immer das größte Thema war Druck und Stress.
00:55:58: Keine Zeit als Lieder für die Mitarbeiter, wenn man selber so in der Atmos drinnen hätte.
00:56:02: Wie erlebte das Anna Maria?
00:56:05: Ist jetzt eine gute Zeit, ist immer noch ein Mangel da.
00:56:08: Ich
00:56:11: kann jetzt nur von meiner Seite aus berichten.
00:56:13: Vor zwei Jahren war bei uns absoluter Mangel auf Stationen, also ich habe nur die Hälfte vom Personal gehabt und die Betten haben wir gesparte gehabt.
00:56:23: Die ganze Chirurgie hat es betroffen damals noch vor allem Corona.
00:56:26: nach Corona hat das ja so angefangen und es kommt ja auch was alles noch dazu kommt die ganzen Babybummer was sind oder waren die in
00:56:36: Pension?
00:56:37: Jetzt kommt das die Welle auf uns zu.
00:56:39: Es kommt nicht mehr so viel Personal nach wie davor, weil einfach auch das mit der Gebotenrate zusammenhängt und da sind ganz viele Faktoren was wir nicht beeinflussen können, was mir schon beeinflussend kennen ist, einfach ... die spezifischen Bedingungen zur gestalten, dass sie gerne arbeiten kann und vor allem die Schüler und Studenten was dann bei uns die Praktika absolvieren.
00:57:05: Die kommen und die merken das dann.
00:57:07: Ist das Team, funktioniert es?
00:57:09: Wie ist das Teamgefühl?
00:57:10: Nehmen Sie uns mit ein, gehören wir zum Team wenn wir Praktikanten sind oder nicht?
00:57:16: Das Praktikum wird vielleicht einen Monat aber nach einem Monat wissen die ganz genau wie sie da arbeiten oder nicht.
00:57:22: Da haben sich genug Einblick dafür Und das ist dann ganz wichtig dass du als Führung halt einfach vor Ort bist.
00:57:30: Es ist ein brutaler Stress oft bei uns Auf Station, allgemein der Alltag.
00:57:37: Vor allem die Patienten werden jetzt einfach zunehmend Multimobil.
00:57:41: Das ist so, weil die Medizin entwickelt sich weiter.
00:57:44: Die Patienten waren älter.
00:57:47: Früher hast du ganz viele kleine Eingriffe gehabt, wo sie mobil selbstständig waren.
00:57:52: Wir merken es bei uns zum Beispiel, das sind alle stagisklinische Eingriffen.
00:57:57: Ich habe auf Station wirklich die schweren Fälle, in denen Sie viel Pflege brauchen Und da sind einfach mir gefordert, um uns nach oben durchzusetzen.
00:58:11: Dass der Pflegerschlüssel passt und das passt
00:58:14: alles.
00:58:15: Du hast vorher erwähnt, dass früher sehr große Mitarbeiter Probleme waren oder
00:58:20: bzw.,
00:58:21: dass die ihm nicht vollständig jetzt schon... Was waren so diese Schlüsselpunkte?
00:58:25: Diese ausschlaggebende Veränderungen, die ihr eingeleitet habt, dass dieser Team Spirit zugenommen hat?
00:58:33: Also mein Team, meine Team hat davor alle eineinhalb Jahre andere Leitungen gehabt.
00:58:41: Jetzt bin ich gekommen und die haben einfach null Vertrauen schon gehabt.
00:58:45: Hätte auch nicht als Mitarbeiter.
00:58:46: Wenn ich jetzt jeden einein halbe Jahr komme da neue Leitung dann wieso?
00:58:50: Wieso soll ich mich bemymen?
00:58:52: Jetzt kommt wieder eine neue Leitung.
00:58:54: Und da war der Schlüsselpunkt einfach so ein Vertrauen gegenüber dem Team zu schaffen.
00:59:00: Ich bin für einen da, ich bin zu hundert Prozent da Ich bleibe.
00:59:04: Und wenn es zum Einspringen ist, dann komm ich auch!
00:59:08: Bitte habt ihr keine Angst mich anzurufen?
00:59:15: Auf meinen Mann war's das, wochende bin ich immer erreichbar für sie.
00:59:20: Aber das muss man schon auch wollen bei vieles sagen.
00:59:22: Das ist mal scheißegal.
00:59:24: Ich gehe
00:59:24: aus hier und als Führungsperson geht das nicht.
00:59:32: privat investiert, aber das war nur der Anfang.
00:59:35: Du investierst so viel und jetzt läuft es.
00:59:38: Dafür läuft's jetzt!
00:59:39: Jetzt weiß ich... Jetzt rufen Sie mit einmal im Jahr am Wochenende, wenn sie wirklich kracht an, weil es einfach läuft.
00:59:46: Jetzt ist die Stabilität da, jetzt habe ich das Vertrauen aufgebaut.
00:59:49: Ich hab alle neue Mitarbeiter gewonnen, einfach durch Steam und das sind halt so ein bisschen die Schlüssel.
00:59:56: Und wie du sagst an Maria?
00:59:57: Deswegen auch vorher Jeder ist wichtig an seinem richtigen Platz.
01:00:01: Und es gibt Mitarbeiter, die sich für einen Mitarbeiterjob ... deswegen bewerben weil sie wollen Mitarbeiter sein.
01:00:10: ich möchte gerne kommen und gehen weil ich hab zu Hause noch einen anderen Job Ich möchte meine Kinder kümmern oder auch Zuhause einem Pflegefall und Es gibt dann auch ein Mitarbeiter der für eine Liederperson geschaffen ist oder berufen ist.
01:00:23: er dann sagt ja und ich möchte auch in meiner zusätzlichen Zeit noch diese Extra-Meile geben, gehen.
01:00:30: Und ich glaub', da erkennt man dann ob Lieder oder nicht und es gibt ja gar keinen Besser oder Schlechter.
01:00:35: Es ist ja jeder wichtig und jeder richtig seinen Platz wo er denkt.
01:00:39: genau, da fühl' ich mich wohl!
01:00:41: Wenn jemand zum Beispiel um so sagen was macht ein Lieder aus?
01:00:45: Wenn jemand damit nicht umgehen kann und genervt isst von Mitarbeitern die extra noch was wollen oder die mit Problemen kommen Dann... ...ist der vielleicht nicht einer richtigen Liederposition weil Ein Lieder, der soll auch eine Haltung haben, dass ich sage, ich liebe es Probleme zu lösen.
01:01:01: Ich weiß das Probleme kommen und ich weiß, dass sie sich lösen, weil es immer irgendeine Lösung gibt.
01:01:07: Und die will man die Zeit nehmen, dass Sie da zuhören?
01:01:09: Genau!
01:01:10: Und
01:01:10: wenn ich sag'', das mag ich gern'.
01:01:11: Und ich helfe gerne Menschen, ich helf ja auch einen Mitarbeiter.
01:01:16: Der ist dann nicht lästig und er geht mir auch nicht auf die Nerven sondern ich helffe Probleme zu Lösen, dann sage ich wow, das ist ein batische Liederfunktion.
01:01:24: Und wer selber schon weiß, dass er gar mit Problemen von anderen nicht umgehen kann und auch nicht flexibel ist und extraweilig nicht gehen möchte, der geht lieber in eine andere Position wo er dann dort aufgeht und glücklich ist.
01:01:38: Astrid, wächst man in sowas hinein oder hat man das natürlich?
01:01:42: Hast du die so wie es rausgehört hat nicht berufen gefühlt als Liederrind?
01:01:45: Nein,
01:01:45: wir wachsen hinein.
01:01:46: Also ich habe schon das Gefühl dass dass man durch die Unterstützung von anderen in diese Position hineinwächst.
01:01:52: Man braucht die mehr zum Teil dazu und ich hab's jetzt sehr genossen, dass sie diese Ausbildung neuerst solide machen darf wo
01:02:02: ja
01:02:04: andere in Leitungsfunktionen kennenlernen, mit dem ich austauschen kann und stärken.
01:02:12: Das macht irrsinnig Spaß!
01:02:14: So wie es unspass macht Daniel auch andere miteinander zu verbinden.
01:02:19: Branche miteinander zu verbinden, Out of the Box zu sein.
01:02:22: Auch diese Motivation die Energie weiterzugeben mit dir und dem Wau-Team dass man andere Leute in das Spiel rein holen.
01:02:30: da spiele ich ganz viel auf Motivations auf der Seite Und ganz
01:02:33: speziell jetzt in dieser maxenden Zeit von KI, EI wo das ein ganz großes Thema wird Wo wir Menschen natürlich Ein bisschen Fluch und Segen, sehr viel mit dem Mobiltelefon unterwegs sind.
01:02:47: Und sehr viel in der Computerwelt weiterentwickeln und da ganz viel auf uns zukommt.
01:02:51: Genau in dieser Welt ist es so wichtig dass wir dieses Spiel zwischen uns Menschen richtig spielen.
01:02:57: Dieses Spiel auf Augenhöhe, dieses Spiel sich um andere kümmern für andere da sein.
01:03:04: Ob das dann zu Hause ist im Privatten?
01:03:06: Das Spiel am Ende des Tages gar keine Rolle.
01:03:09: man nimmt zum einen ins andere mit.
01:03:12: Und deswegen freue ich mich auch zum Beispiel schon, wenn wir uns in drei Jahren wieder treffen.
01:03:17: In dieser Runde und dann wieder einen Podcast machen.
01:03:20: Da geht es wahrscheinlich um eines.
01:03:22: Das heißt vielleicht geht's da um das?
01:03:24: Das heißt wie geht ihr im Leadership um mit euren Mitarbeitern und den Robotern?
01:03:31: Wie funktioniert?
01:03:31: das Zusammenspiel zwischen Mitarbeiter und Roboter ist ein Konkurrenzkampf.
01:03:35: Ich glaube
01:03:35: sind drei Jahre schon...
01:03:37: Also was ich jetzt so mitbekomme und wir wissen, was in einem Jahr jetzt passiert ist.
01:03:42: Die Geschwindigkeit wird schnell und dann wissen wir, was in drei Jahren passieren wird.
01:03:45: Also heute in drei jahren glaube ich das ist uns noch gar nicht bewusst.
01:03:51: aber wir wissen dass es kommt
01:03:53: und
01:03:54: Ich habe keine angst vor der zukunft sondern vertraue auf die gegenwart.
01:03:58: Und ich weiß eins erstens einmal das berufe wie Hebamme pflege leitung Pflegerin zu sein sich um menschen kümmern ob als fesseurin Ob in der Gastronomie, in diesen Berufen die Menschen einen großen Zuflucht bekommen werden.
01:04:16: Weil ganz viel auf Computabasis passiert.
01:04:19: Man weiß gar nicht mehr, stimmt das nicht?
01:04:22: Ist es fake oder nicht?
01:04:23: und dass ich dann dieses Sehnsucht habe nach einer Berufung, nach einem Beruf wo richtige Menschen sind, wo ich die in die Augen schau, wo bei der Astrid sehe da kommt ein wirkliches Baby auf die Welt und da sind Menschen da und man spürt diese Freude.
01:04:39: Was am Ende ist, das Leben besteht aus dieser Energie.
01:04:42: Und Energie entsteht nur von diesem Miteinander.
01:04:45: auch durch Reibung entsteht diese Energie und die brauchen wir.
01:04:48: und dass es diese Große sehen sich.
01:04:50: Und deswegen sind's diese Jobs, die wir alle machen.
01:04:54: weiterhin glaube ich sehr, sehr begehrt und werden noch viel begehrter wenn die Leute dann einmal wieder genug haben vom Skrollen und von dieser ganzen Suche.
01:05:05: War schon das inaugural für einen Wunsch.
01:05:06: zum Schluss aussprechen würde Daniel?
01:05:10: dass wir ein Wow-Festival für die Mitarbeitenden der Tilak veranstalten.
01:05:16: Da sind über acht Tausend Mitarbeiterinnen, das wäre doch ein Riesenspektakel!
01:05:20: Einmal als Dankeschön und ich glaube es darf ich jetzt einleiten was die zwei jetzt da im Podcast gesagt haben für viele tausende Hunderttausende, die im Pflegeberuf, im medizinischen Beruf für uns da sind jeden Tag von der Geburt bis zum Ende uns begleiten und so viel geben.
01:05:41: Ein Energie, ein Mitgefühl an Fachexpertise, ein absoluter... Zeit und Führung, dass wir alle was davon haben.
01:05:52: Dass auch die Mitarbeiter gut betreut sind.
01:05:54: also ich darf jetzt schon mal Danke sagen und ziehe meinen Hut für euch beiden und für eure Arbeit und sage tausend Dank auch im Namen von meinem Papa und meiner Familie, dass ihr für uns da seid!
01:06:06: Ja weil... wir natürlich mit zuviel anderen Themen beschäftigt sind im Leben, ob das so unser wohlstandester Luxus der Urlaub die Krypto dieses Real Schneiden jeder in seinem Thema ist und ich glaube dass dem Welt immer mehr ein bisschen auch wachsam wird zu erkennen.
01:06:26: Dass diese Betreuung, diese Pflege vom Erstmoment als Hebamme bis zum Moment wo es mir nicht gut geht Bis zu dem Moment, wo ich dann einzeln und allein werde.
01:06:38: Wo ich alt werde und gebrechlich.
01:06:40: Dass man froh ist, wenn auf dieser ganzen Lebensreise es Menschen gibt die dich begleiten.
01:06:46: Danke auch von meiner Seite an alle!
01:06:48: Danke für unsere Seite auch sowieso.
01:06:51: Das Angebot nehmen wir sehr gerne an mit deinem Festival.
01:06:54: Wir wären sicher dabei.
01:06:56: Wenn ihr uns da eine Referenz legen würdet.
01:06:58: das wäre natürlich cool oder?
01:06:59: Am Großen, wo hätten wir den Platz?
01:07:01: bei Innsbruck vielleicht?
01:07:03: Dann finden wir sicher einen guten Ort.
01:07:06: Oder ganz oben im Reha-Zentrum, bald vielleicht ...
01:07:11: Als Wertschätzung und Dank für alle Pflegekräfte, weil ich weiß, jeder macht seinen Beruf so toll und gibt immer mehr wie hundert Prozent.
01:07:20: Weil es einfach ... Es geht um Menschen, es geht um Patienten und vor allem die Patienten geben, die in dem Beruf so viel zurück.
01:07:27: Das kann man gar nicht bezahlen.
01:07:29: wenn du von Patienten stehst Hörst du, was so aufrichtig und ehrlich ist?
01:07:35: Das erfüllt uns.
01:07:37: Und eigentlich sind wir so glücklich, dass wir so einen tollen Beruf ausüben dürfen.
01:07:41: Ich hoffe auch, dass die Jungen einfach immer wieder reinschnuppern und sich ein bisschen Gedanken machen.
01:07:50: Wäre das etwas für mich?
01:07:53: Ich finde der Podcast ist auch super um Junge daran zu erinnern wie toll und wunderschön dieser Beruf sein kann mit seinen Höhen und Tiefen.
01:08:03: Ja und so würde Daniels sagen, einfach mal ausprobieren.
01:08:06: Also wenn wir es gespürt machen, die Mut zu haben probieren, man kann sich immer wieder revitieren und sagen naja das ist doch nicht meins.
01:08:13: aber zumindest schon mal probieren wenn's an den Ruf dahin weihnacht also einfach mal machen mit so tollen Badis an der Seite schafft man vieles was man sich nicht zutraut vielleicht.
01:08:23: Ja fein danke auch von meiner Seite.
01:08:25: Es war halt ganz aufregend um mal da zu sein Frank!
01:08:28: Und ich habe für euch abschließend noch ein Geschenk Dieses Wow von dem Wow-Festival, von dem die Manuela spricht.
01:08:34: Das heißt der Wow ist er bei uns mit WHO geschrieben.
01:08:38: Es sind drei Buchstaben und eine ganz klare Botschaft.
01:08:40: Und das heißt We Are One nicht alle gleich sondern jeder echt für sich und gemeinsam
01:08:46: stark.
01:08:47: Das ist so eine Botschaft, die wir bei unseren Wow- Festivals auch übersetzen mit Musik.
01:08:53: Wir haben seine Musik Experience dabei wo es heisst jeden seinem Rhythmus und alle gemeinsam einen Beat Und jeden in seinem Rhythmus hat auch ein bisschen so einen Diefgang, jeder hat seine eigene Geschwindigkeit das zu akzeptieren.
01:09:07: Auch deine mal schneller, deine längsamer, deine braucht es mal mehr laut und einer dafür leise.
01:09:13: In diesem ganzen Spielfeld dann trotzdem diesen einen Beat zu finden wo wir gemeinsam diesen Herzschlag... Das ist die Aufgabe die wir mit Unternehmen, den Menschen in dem Unternehmen gemeinsam spielerisch herausfinden und da ist ein Tool dieses Spiel.
01:09:30: Das heißt, wir sehen und verstehen uns.
01:09:33: Und daher wie alle so oftmals voll sind mit Gedanken und To-dos und unsere Hauptaufgabe auch ist unser eigenes Leben sozusagen um dein Hut zu bringen diese Dosis auf sich zu schauen im richtigen Connect in der Arbeit und trotzdem aber dann noch dieses Celebrate nicht vergessen stolz sein, dieses Leben feiern.
01:09:54: Wo ich sage, das bin ich auch hier!
01:09:56: Sonst, warum mache ich denn das alles?
01:09:59: Wenn eins von den drei fehlt, gibt es so ein Kartenspiel und da kann jetzt jeder eine Karte ziehen – eine Connect, eine Create, eine Celebrate.
01:10:07: Vielleicht machen wir's gleich schon.
01:10:08: Ich würde sagen ihr zwei zieht's einmal.
01:10:11: Wir kennen das schon.
01:10:12: Es können Sie auf Deutsch, auf Englisch fragen.
01:10:14: Das ist auch toll für euer Team.
01:10:15: Du kannst, wenn
01:10:16: du willst….
01:10:16: Also ich
01:10:16: würde sagen wie eine Celebration
01:10:18: auf einer Connect.
01:10:20: Und die Mana.
01:10:21: Darf ich auch eine?
01:10:22: Ja, genau!
01:10:22: Dann nehme ich Create.
01:10:23: Ich glaube wir sind halt im Create-Modus da
01:10:25: und das Schöne ist an diesem Spiel wenn man mal gestresst ist zu Hause bei der Familie oder dem Team dass man oftmals gemeinsam nur eine Karte zieht und sich nur einen Moment Zeit nimmt für eine Frage und eine Antwort und durch diese Frageantwort in dieser kurzen Zeit sich wieder ein Stück näher kommt.
01:10:44: die Perspektive wechselt des anderen Create, Celebrate und da wünsche ich euch mit diesem Spiel viel Freude in eurem Team oder auch mal zu Hause.
01:10:58: Und sage auch schon Danke dass ihr hier bei uns im Podcast wart und bei mir der Gast aus drei Null sieben.
01:11:05: danke viel Spaß mit euren Berufung.
01:11:07: noch und jetzt viel Spaß bei Frage und Antwort.
01:11:12: wer will anfangen?
01:11:13: hast du?
01:11:14: Oder die Annemarie?
01:11:17: Ich habe ganz tolle Fragen.
01:11:19: Stellt dir vor, du könntest ein Instrument über Nacht perfekt beherrschen.
01:11:23: welches Instrument wäre es und warum?
01:11:27: Bei mir war es eindeutig das Klavier.
01:11:29: Das ist so eine wunderschöne Instrumente, wenn ich das beherrschen könnte, das wäre einfach
01:11:36: wunderbar.
01:11:36: Die ganze Klaviatur lernen.
01:11:39: Es hat eine große oder weite Spannbreite von einem Instrument.
01:11:46: Spielst du schon ein bisschen oder gar nicht?
01:11:47: Leider nein.
01:11:48: Das heißt, das
01:11:49: wäre eine Idee der
01:11:50: Herr dein Mann sehr musikalisch ist
01:11:52: aber
01:11:52: zu Hause mal mit seinem kleinen Klavier anzuholen.
01:11:55: Also meine Kinder haben schon die Keyboards!
01:11:58: Die Lara ist ganz gut dabei...
01:12:01: Ich glaube, das spiegelt sich ganz gut wieder.
01:12:04: Weil sie spielt jetzt als Liederin schon die ganze Dastatur von unten nach oben und auf allen Harmonien.
01:12:11: also das finde ich eine gute Metapher.
01:12:13: Nicht vergessen aus Anna Maria!
01:12:16: Wir sind alle einmal zu Gast in der Welt wir haben ein Leben Zeit und das heißt bis ans Lebensende.
01:12:21: Wichtiges ist ja
01:12:22: noch...
01:12:23: Die hat nur halbe Stunde Zeit im Auto.
01:12:26: Im Klavierspielen auch noch, am Mitten in der Nacht Wenn der Christ nicht da ist beim Auflegen, ist er konstruierüben.
01:12:32: Am Ende wäre es schön wenn du sagst, dass du deinen eigenen Wunsch erfüllst.
01:12:35: Ja!
01:12:37: Astrid, wo steht bei
01:12:38: dir?
01:12:38: Und das war die Karte ist Celebrate.
01:12:39: Du
01:12:39: hast Connect, Astrid.
01:12:40: Ich hab
01:12:40: Connect.
01:12:41: ja, ich habe eine herausfordernde Frage.
01:12:44: Nimm einmal deine Maske herunter kannst du spüren in welcher Lebenslage du dir manchmal etwas vormachst.
01:12:51: Die Maske abnehmen ist oft.
01:12:53: Schwierig, würde ich sagen.
01:12:55: Bei mir ist es definitiv momentan dem Bogen zu spannen zwischen Arbeit, Neues zu Leid und Familie.
01:13:04: In der Zeit?
01:13:06: Genau in der Zeit, dass ich immer für alle genügend Zeit habe.
01:13:11: Man probiert, man macht ... Man hat auch manchmal das Gefühl, es läuft wirklich ganz gut.
01:13:16: aber wenn man die Maske abnimmt merkt man wie erschöpft man manchmal selber.
01:13:19: dann ist
01:13:20: Also du hast für dich so wenig Zeit So wenig Self-Care?
01:13:24: Momentan habe ich das Gefühl, es könnte mehr Zeit für mich drin sein.
01:13:28: Was würdest du denn wünschen als Erholung?
01:13:32: Das kann ich momentan gar nicht so sagen!
01:13:36: Ich bin dankbar, dass ich erst zu Lit dieses Programm machen darf.
01:13:39: aber wenn dann ein halbes Jahr vorbei ist und etwas Ruhe einkommt in meine Zeit für mein Team, für meine Familie hab, bin ich auch wieder dankbar.
01:13:50: Man ist dann schon sehr überfordert mit allem oder gefordert?
01:13:53: Gefordert
01:13:54: würde ich sagen.
01:13:54: Überfordert nicht, aber es fordert mich sehr.
01:13:57: Die Ausbildung nimmt viel Zeit in Anspruch.
01:14:00: Gute Zeit.
01:14:00: auch in Anspruchs werden wir sehr viel lernen.
01:14:03: Allerdings neben der Arbeit ist das oft herausfordernd weil wir im Team weniger präsent sein und die Arbeit ja deswegen weniger wird.
01:14:13: Dann gleich die Frage zum Connect.
01:14:15: Wo ist dein Happy Place zum Connect, wo du sagst das ist so deine Energietankstelle.
01:14:19: Das dir am meisten hilft diese Herausforderungen
01:14:23: zu bewältigen?
01:14:24: Mein Happy Place ist in meinem Fall.
01:14:29: Also ich habe ein Pfarrer, der wirklich Zeit nur für mich hab und es ist grenzgenial!
01:14:35: Das tut dir gut.
01:14:36: Ja, total!
01:14:37: Das merkt man, gell?
01:14:38: Aber schau was die für eine positive Einstellung hat auch, weil andershin.
01:14:41: jetzt hab ich mein Pferd auch noch... Also das ist alles eine Leidenschaft, was sie bedient ob die Ausbildung, ob der Beruf oder der Bezug zu deinem Hobby, da holst du dir Energie raus.
01:14:53: und wie man die Energie oft bekommt und nicht nur verliert, das ist die große Selbstkehrarbeit, wo wir alle wissen, dass wir alle gefordert sind.
01:15:03: Aber ich glaube die richtige Energie und die richtige Zeit da hinzulegen und auch mal rein zu sagen ... Menschen, wenn du sagst, ich brauche jetzt mein Pferd, ich brauch jetzt meine Zeit?
01:15:14: Mein Pferde reflektiert mir sehr stark.
01:15:16: Also der sagt dann schon zu mir mal nein, wenn ich überfordert bin.
01:15:19: Deswegen selbstreflexion ist da ganz wichtig und er ist einfach mein Ruheplatz, mein Nettge.
01:15:27: Wollt's nur meine?
01:15:29: Manuela
01:15:29: hat Create gezogen.
01:15:30: Ich bin im Create, genau!
01:15:32: Wie ich spürst gerade, ich bin in meiner Kreativphase auch sehr gestresst mit mir selber weil ich gerade so im Wachstum schülle mit Projekten bin So leicht und doch so schwierig, wie geht für dich richtiges?
01:15:44: Entschuldigen-Machmalvorschläge?
01:15:46: Entschulgen mich jetzt halt bei meiner Familie.
01:15:49: Und bei allen mit denen ich momentan sehr streng und garstig bin.
01:15:52: Weil oft wenn man sehr eine Überforderung in einer solchen Wachstumsschub ist dann hat man wenig Empathie für sich selber und für andere.
01:16:01: Das fehlt mir gerade momentan ein bisschen das je
01:16:04: zu...
01:16:06: Nicht sagen kann, mir geht es gerade nicht gut oder ich bin in meinem Bereich gestresst und das dafür entschuldige mich.
01:16:13: Ich hole mal Verständnis!
01:16:15: Und aus dem ganzen Fragen heute und auch speziell also aus deiner Abschlussfrage würde ich jetzt auch dann noch mein größtes Learning zu reflektieren als Lieder.
01:16:25: Früher musste ich als Lieder immer gewinnen, immer recht haben und immer bestimmen.
01:16:31: und heutzutage ist es eine der größten Qualitäten als Leder Vertrauen abzugeben, Verantwortung abzugehen und als Lieder sich auch einmal entschuldigen für einen Fehler oder etwas was man eigentlich anders machen hätte sollen.
01:16:48: Also auch eine Liederqualität heutzutage ist sich bei einem Mitarbeiter oder seinem Gegenüber zu entschuligen noch das zeigt enorme Größe und keine Schwäche.
01:16:58: Und genau darum ist es gegangen um diesen Kern, dass wir uns verbinden.
01:17:02: Dass man uns Möglichkeiten gegenseitig und uns selber schaffen, uns zu entwickeln und etwas gemeinsam gestalten.
01:17:09: Ich glaube das ist der We Are One Gedanke, den wir heute da gehört haben im höchsten Sinne des Wortes.
01:17:15: Jetzt habe ich nicht armen.
01:17:17: Genau!
01:17:18: Ich sage Danke.
01:17:19: viel Spaß euch allen, danke fürs
01:17:20: Zuhören.
01:17:21: Leitet's gerne Podcast weiter wenn euch gefallen hat.
01:17:24: für alle denen es gut tut egal in welchen Bereichen Ob im Pflege oder in einem Entertainment, überall wo es um Menschen geht.
01:17:31: Überall wo Menschlichkeit auch gebraucht wird und überall wo man auch sagt wow Anerkennung Wertschätzung und Dankbarkeit tut nicht nur dem anderen gut sondern auch mir gut.
01:17:43: Und ja wie können wir uns gegenseitig zu unseren Vorbildern machen?
01:17:46: Wie können wir Uns gegenseITiG zu Legenden Machen?
01:17:49: Wie kann ich Anderen Menschen den Erfolg gönnen mich für Erfolg freuen Für andere Menschen Freuen Und ja, alles unter dem großen Dach sich gegenseitig um Menschen kümmern.
01:18:01: We are one!
01:18:02: Jeder mit sich und alle gemeinsam.
01:18:05: Danke euch, danke den Damen, danke Mädels.
01:18:08: Tschüss.
01:18:19: Daniel findest du übrigens auf den üblichen Social-Media-Plattformen.
01:18:23: Sein Name dort entweder Daniel Stock oder Stockanotti.
01:18:28: Danke dir, danke dir und viel Spaß!